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Eclipse Cross - Fünf Sterne nach "Euro NCAP-Crashtest"

Der Eclipse Cross ist nicht nur ausdrucksstarkes Symbol für die Regeneration der japanischen Traditionsmarke und ihre neue Produkt- und Designphilosophie, er ist auch eines der sichersten Fahrzeuge in der Wertungskategorie Kompakt SUV. Das ergab der aktuelle Crashtest des „European New Car Assessment Programme“ (Euro NCAP), bei dem der markant gestylte Kompakt-SUV mit 5 Sternen das Maximalergebnis erzielte.

Zur überragenden Sicherheitsbewertung führten ein 97-Prozent-Rating im Erwachsenenschutz und eine 80-Prozent-Einstufung beim Fußgängerschutz. Exzellente Wirksamkeit bei allen Crashszenarien und Testgeschwindigkeiten bewies darüber hinaus das „Forward Collision Mitigation“-Assistenzsystem, das frontale Kollisionen mit Menschen und Fahrzeugen zu vermeiden hilft oder deren Folgen mildert.

„Dieses wirklich hervorragende Ergebnis ist eines von vielen Elementen, die das rundum erneuerte Markenbild von Mitsubishi prägen“, sagte Dr. Kolja Rebstock, Geschäftsführer der MMD Automobile GmbH. „Im Design up-to-date, technisch wegweisend und auch in puncto Sicherheit an der Spitze: Genau das ist der Weg, den wir mit unseren Produkten gehen und weiter gehen wollen – zum Nutzen und zur Freude unserer Kunden.“

Als erster Vertreter einer neuen Generation von Mitsubishi-Fahrzeugen verbindet der Eclipse Cross einen sportlich markanten Auftritt mit der markentypischen SUV- und Allradkompetenz. Die Auslieferung nach Europa startete am 3. Oktober 2017. (Mitsubishi-Pressedienst, November 2017)

Eclipse Cross 1.5 MIVEC ClearTec 2WD 6-Gang Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts 8,2; außerorts 5,7; kombiniert 6,6. CO2-Emission kombiniert 151 g/km. Effizienzklasse D. Eclipse Cross 1.5 MIVEC ClearTec 2WD CVT Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts 8,0; außerorts 6,0; kombiniert 6,7. CO2-Emission kombiniert 154 g/km. Effizienzklasse D. Eclipse Cross 1.5 MIVEC ClearTec 4WD CVT Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts 8,2; außerorts 6,2; kombiniert 7,0. CO2-Emission kombiniert 159 g/km. Effizienzklasse D.

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,2- 5,7 co2: 159- 151

Pajero - Ein Malocher alter Schule

Den Mitsubishi Pajero nahm "Spiegel online" (Ausgabe 4. August 2017) bei einem Fahrtest näher unter die Lupe. Fazit: "Der Pajero ist ein Auto zum Pferdestehlen. Oder zumindest zum Gäule ziehen. Im Speckgürtel von Hamburg jedenfalls sieht man dieses Modell häufig mit einer Pferdebox im Schlepp. Dreieinhalb Tonnen Anhängelast kriegt der Wagen vom Fleck. Wenn es sein muss, auch von einer matschigen Wiese: Per Hebel auf der Mittelkonsole kann von Hinterachs-Antrieb auf Allradantrieb umgeschaltet und dank Mitteldifferenzialsperre und zusätzlicher Geländeuntersetzung die Traktion in vier Stufen gesteigert werden. Der Pajero sieht nicht nur aus, als ob er sich von kaum etwas aufhalten ließe."

Man könne dem Auto (und vor allem seinen Besitzern) vorwerfen, dass ein Fahrzeuggewicht von 2,4 Tonnen, 3,2 Liter Hubraum und 245 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer nicht mehr zeitgemäß seien. Beim Pajero läge man damit aber falsch. Das Trumm sei nämlich ein Malocher alter Schule und kein modischer SUV: groß, kräftig, robust und vor allem ehrlich.

Der kantige Brocken versuche gar nicht erst, auf Lifestyle zu machen. "Der sieht auch in der vierten, seit 2007 gebauten Generation so aus, als käme er gerade aus dem Stall und kenne keinen Feierabend. Diese Mentalität überträgt sich auch auf den Fahrer. Schon allein deshalb, weil man hinaufsteigt ins Auto und dann dort oben wie auf einem Hochsitz thront. Soll es losgehen, schwenken erst die Außenspiegel zur Seite, dann kollert der Dieselmotor los", heißt es in dem Bericht.

Gewisse Autos gehörten in spezielle Umfelder, meint der Nachrichtendienst. Und der Pajero sei Anfang der Achtzigerjahre vor allem als Arbeitsgerät konzipiert worden. Das passende Umfeld für den Pajero also liege jenseits der Stadtgrenzen. Und dort, wo Autos auch mal dreckig werden, als Zugmaschinen malochen müssen oder im Hauptberuf eigentlich Lastwagen seien.

"In diesen Disziplinen ist der Mitsubishi Pajero ziemlich gut. Vor allem, weil die Technik dem Fahrer genug Freiheit gibt, sich auf das ganze Drumherum zu konzentrieren - das Fahren selbst nämlich lässt sich erstaunlich beiläufig erledigen. Die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung macht das Kurbeln am Lenkrad zum Fingerspiel. Ums Schalten muss man sich überhaupt nicht mehr kümmern, seit Mitsubishi mit dem neuen Modelljahr die Fünfgang-Automatik zur Standardausstattung gemacht und das Fünfgang-Schaltgetriebe aus dem Angebot gestrichen hat."

Mitsubishi bietet den Pajero als Dreitürer und als Fünftürer an. Sämtliche Modelle sind mit dem 3,2-Liter-Vierzylinder-Diesel und dem vierstufigen Allradantrieb ausgerüstet. Unterschiede gebe es allein bei der Ausstattung. Besonders erwähnenswert für "Spiegel online": Seit langer Zeit sei dieser Wagen mal wieder ein Auto gewesen, bei dem es den Testern nicht nur gelang, den offiziell angegebenen Durchschnittsverbrauch von 9,3 Liter Diesel je 100 Kilometer zu erreichen, sondern zeitweise sogar zu unterbieten. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, August 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Diesel: 10,5 - 8,6 co2: 245

Eclipse Cross - Im Dezember kommt das Crossover-Modell

"Quadratisch, praktisch, gut. So einfach ist das." Mit diesen Worten bringt "autoBILD" (Ausgabe 26/2017) das Urteil zum "Eclipse Cross" auf den Punkt. Denn so heißt der neue Crossover von Mitsubishi, der Ende des Jahres auf den Markt kommen wird und sich zwischen dem ASX und dem Outlander positionieren soll.

Da die Japaner es unkompliziert mögen, werde es drei Ausstattungslinien, zwei Getriebe (Schalter und CVT), einen Diesel und einen Benziner geben. Das stufenlose CVT-Getriebe sei im Eclipse die erste Wahl, weil es den Schalter nicht mit Allradantrieb gibt und weil die Variante ohne Kupplungspedal bei kaum höherem Verbrauch deutlich spritziger beschleunige. Die große Stärke des Outlander-Derivats sei der sehr ordentliche Komfort. "Hier wird noch richtig gefedert, verbindlich abgerollt, nicht zu viel Lärm gemacht, wirkungsvoll gekühlt", lobt "autoBILD".

In Normalstellung fasse der Kofferraum 448 Liter. Wer die neunstufige Rastung der Rücklehne und die 200 mm große Längsverstellung voll ausreizt, könne noch 341 Liter einladen. Trotz Coupé-Form würden Ausbuchtungen im Dach auch hinten genug Kopffreiheit schaffen. Top seien das intuitive Touchpad vor dem Wählhebel, die fixe Smartphone-Anbindung (kein Festeinbau-Navi mehr nötig) und der große, zentrale Farbmonitor, berichtet das Magazin.

Der Eclipse-Cross sei kein Paris-Dakar-Renner, doch er leistet sich kaum grobe fahrdynamische Schnitzer. Die Lenkung arbeite leichtgängig, aber nicht gefühllos, das leicht untersteuernde Handling sei kein Spaßkiller, und die optionalen 18-Zoll-Gummis würden in Verbindung mit AWD ordentlich Grip aufbauen. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,2- 5,7 co2: 159- 151

Space Star - Platz 2 bei 10.000-Euro-Kleinwagen

Neuwagen für 10.000 Euro standen im Blickpunkt eines Vergleichstests der autoBILD-Schwester-Zeitschrift „auto Test“ (autoBILD-Ausgabe 22/2017). Zehn fünftürige Kandidaten wurden geprüft. Dabei belegte der Mitsubishi Space Star den zweiten Platz. Einstieg, Raumgefühl, Funktionalität, Kofferraum-Volumen und Sicherheitsausstattung gehörten unter anderem zu den Bewertungskriterien.

Der Space Star überzeugte vor allem durch alltagsrelevante Dinge wie Ausstattung, Funktionalität und Variabilität. „Auch beim Platzangebot sowie beim Wendekreis muss sich der Space Star nicht verstecken. Und so landet der in Thailand gebaute Knirps auf dem Silberrang, gleich hinter Klassenprimus VW Up. Und dann locken die Mitsubishi-Händler häufig auch noch mit fetten Rabatten und leckeren Sondermodellen“, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juni 2017)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 5,0 - 3,6 co2: 96 - 92

ASX - "Geräumig und sehr alltagstauglich"

"Ganz unscheinbar hat er sich in Deutschland zu einem der beliebtesten Mitsubishi-Modelle gemausert. Die Rede ist vom Mitsubishi ASX, dem kompakten SUV der Autobauer aus Tokyo. Was ihn von seinen Konkurrenten unterscheidet? Er macht jedenfalls eines nicht: Er macht nicht auf dicke Hose." So lautet die Einschätzung von "mein auto.de " (Ausgabe 6. März 2016).

Nach dem Facelift sehe er nett und chic aus, dränge sich aber optisch nicht vor. Daran hätten der neu designte Kühlergrill und die ganz lackierten Stoßfänger nichts geändert. Auch im Innenraum habe sich nicht viel getan, am auffälligsten sei da das neu gestaltete Lenkrad. Geblieben sei dem ASX seine hohe Alltagstauglichkeit. Sie rühre vor allem vom erstaunlich großzügigen Platzangebot im Cockpit und im Fond her. Das sei erstaunlich, weil der Crossover mit 4,3 Metern zu den kleineren SUV zähle. Zu verdanken habe der Mitsubishi das nicht zuletzt seinem großen Radstand. Zur Vereinfachung des Autoalltags würden unter anderem die großen, gut ablesbaren Instrumente beitragen, die praktisch positionierten und dimensionierten Ablagen und das einfach zu bedienende Multimediasystem.

Drei Antriebe stehen beim ASX zur Wahl: Im Basismodell "Inform" und in der nächsthöheren Ausstattungsline "Invite" sorge ein 1,6 Liter großer Vierzylinder-Benziner für Vortrieb. Weiter werden der 1.6 DI-D mit 114 PS und der 2.2 DI-D mit 150 PS angeboten. "Da der ASX wie seine Kollegen sich vorrangig auf festem Grund bewegen wird, rechnen sich die Mehrkosten des 2.2 DI-D-Aggregates gegenüber dem 1.6 DI-D eigentlich nicht - auch, weil das SUV in seinem ganzen fahrdynamischen Charakter ganz auf Komfort ausgerichtet ist. Das beginnt bei den bequemen Sitzen, geht über die sanften Federn bis hin zur leichtgängigen Lenkung. Die Fünf-Sterne-Bestnote im Euro-NCAP-Crashtest rundet das Wohlgefühl im ASX schließlich passend ab", urteilt "mein auto.de". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,6 - 4,9 co2: 155 -131
Diesel: 7,1 - 4,2 co2: 152 - 119

Lancer - Die Frontpartie wird aufgefrischt

Für das Modelljahr 2016 bekommt der Mitsubishi Lancer eine kleine Frischzellenkur verpasst. Die Facelift-Version des kompakten Japaners, der als fünftüriger Sportback und viertürige Limousine erhältlich ist, macht sich vor allem am vorderen Ende bemerkbar. Das berichtet "auto, motor und sport.de" (Ausgabe 12. Mai 2016),

So bekomme der überarbeitete Lancer eine neue Stoßstange verpasst, die sich durch eine breite, in Wagenfarbe lackierte Querspange und einen waagerecht geteilten Kühlergrill mit Chromzierleiste vom alten Modell unterscheidet.

"Dazu gibt es neue Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht. Abgerundet wird das Exterieur-Paket mit neuen 16-Zoll-Leichtmetallfelgen", heißt es in dem Bericht. "Auch im Innenraum des Mitsubishi Lancer finden sich neue Elemente. Dekorleisten am Armaturenbrett und in den Vordertüren in Klavierlack- bzw. Karbon-Optik sollen einen höheren Qualitätseindruck vermitteln. Auch die Mittelkonsole wurde neu gestaltet und kommt nun mit einem Ablagefach mit Deckel und einer USB-Schnittstelle für mobile Audiogeräte. Neu ist auch eine Einparkhilfe hinten für die Modelle der Ausstattungslinie ,Top'."

Motorseitig sei beim Lancer alles beim Alten geblieben. Sowohl der 1,6 Liter Benziner mit 117 PS als auch der 1,8 Liter Benziner mit 140 PS erfüllen die Euro 6-Norm, betont das Online-Dienst. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,0 - 4,7 co2: 128

L 200 - Modernisiert, aber Pick-Up-Gene erhalten

"Hau drauf das Zeug - Nirgends passt dieser Satz besser als beim neuen Mitsubishi L 200. Mit der größeren Ladepritsche lädt der Pick-Up zum Umzug oder XXXL-Einkauf ein. Je mehr desto besser." So lautet die Meinung des Nachrichtendienstes "Focus online" (Ausgabe 23. Juli 2015), der den Wagen getestet hat. Seit seiner Einführung 1993 in Deutschland sei er rund 60.000 Male verkauft worden. Nun hat Mitsubishi ihn umfassend bearbeitet.

Der L 200 habe gegenüber dem Vorgänger einiges an Komfort, Bedienungsfreundlichkeit und technischen Raffinessen hinzugewonnen. Rein äußerlich hielten sich die Veränderungen in Grenzen. Ein paar schnittigere Linien hier, ein paar Kanten da, überarbeitete Bi-Xenon-Scheinwerfer und Heckleuchten. Natürlich bestehe wieder die Möglichkeit, zwischen einer neuen viertürigen Einzel- und einer etwas geräumigeren Doppelkabine zu wählen, betont "Focus online". Auch eine Ladeflächenabdeckung, Überrollbügel oder gleich ein kompletter Heckaufbau stünden zur Auswahl.

"Mehr hat sich im Innenraum getan. War der Vorgänger noch spartanisch und karg eingerichtet, herrscht im neuen L 200 mehr Wohlfühlcharakter, ohne die typischen Pick-Up Gene abzulegen. Neue, komfortable Sitze hielten Einzug. Auch die Verarbeitung wirkt solide, und wo in anderen Autos Hartplastik stören würde, freut man sich im L 200, einen verschmutzten Innenraum im Handumdrehen wieder sauber zu bekommen", heißt es in dem Bericht.

Angeboten wird der L 200 mit zwei Motorisierungen. Nach Einschätzung des Nachrichtendienstes ist der 181 PS (133 kW) starke Diesel die bessere Wahl. Dieser überzeuge mit einem starken Drehmoment und erweise sich als echter Lastesel, mit dem eine Anhängelast von 3,1 Tonnen gezogen werden kann. Neu seien auch die Sechsgang-Handschaltung und eine Fünfstufen-Automatik. Die Wandler-Automatik lade zum komfortablen Gleiten ein, schalte früh und finde auf der Straße sowie im Gelände jederzeit den passenden Gang.

"Sämtliche Varianten sind mit einer Geländeuntersetzung ausgerüstet. Die stärker motorisierten Modelle verfügen über permanenten Allrad-Antrieb samt Mitteldifferenzial mit Planetenradsatz und Viskosteuerung. Demnach ist eine variable Kraftverteilung (40:60) oder Sperrung per Knopfdruck möglich, während die Ausführungen mit Grundmotor über einen starren Durchtrieb plus Sperre hinten verfügen. Alle Versionen können auf Tastendruck auch per Heckantrieb fahren", heißt es in dem Bericht.

Einiges habe sich ebenso im Bereich der Ausstattung getan. So gebe es jetzt neuerdings eine wirklich sinnvolle Rückfahrkamera, Keyless-Go, Tempomat, Zweizonen-Klimaautomatik, höhen- und tiefenverstellbares Lenkrad und Digitalradio. Auch verschiedene Assistenzsysteme seien hinzugekommen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Diesel: 9,1 - 6,1 co2: 196 - 180

Space Star - "Fast verschwenderisch viel Platz"

"Mit dem Space Star bringt Mitsubishi einen Kleinwagen auf den Markt, der an Motorleistung und Materialaufwand spart. Nur in einem Punkt gibt er sich verschwenderisch." So lautet der erste Eindruck des Nachrichtendienstes "Spiegel online" (Ausgabe 10. Mai 2016). Eine neue Nase, etwas mehr Kontur auf der Motorhaube und ein bisschen Veränderung am Heck. Ob man die Neuerungen nun wahrnehme oder nicht: Der überarbeitete Mitsubishi Space Star werde dem Betrachter auf jeden Fall neu und ungewohnt erscheinen - einfach weil man das Auto so selten zu Gesicht bekomme. Und so klein und unscheinbar er von außen auch sein mag, so viel Platz biete er drinnen.

Der Nachfolger des Mitsubishi Colt verweigere sich konsequent allen Eitelkeiten - auch wenn der Space Star jetzt ein hübsches Chrom-Schnäuzchen träge, auf Wunsch mit Xenon-Scheinwerfern oder LED-Rückleuchten in die Nacht funkele und die neuen Dekors der Cockpit-Instrumente nun "High-Contrast-Instrumentierung" genannt würden. "Statt auf poppig lackierte, weich unterschäumte Konsolen zu setzen, die den Preis für den Kunden nach oben treiben, bekennen sich die Mitsubishi-Entwickler zu harten und kantigen Kunststoffen. Das Gleiche gilt für Schalter und Regler, die nicht durch Silikonöl gleiten, sondern noch trocken einrasten: Auch die Sitze sind etwas sparsamer gepolstert und nicht ganz so bequem wie bei anderen Autos. Dafür bietet der Innenraum fast verschwenderisch viel Platz", betont "Spiegel online".

Den Minimalismus pflege Mitsubishi auch unter der Haube und bietet den Space Star weiterhin nur mit Dreizylindermotoren an. Wenn der Space Star im Mai zu den Mitsubishi-Händlern kommt, erkenne man ihn an ein paar kosmetischen Retuschen, an etwas mehr Ausstattung und auch daran, dass in der Mittelkonsole jetzt auf Wunsch ein neues Navi mit zeitgemäßer Connectivity für alle gängigen Smartphones prange, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 5,0 - 3,6 co2: 96 - 92

L 200 - "Der robuste Arbeiter hat sich herausgeputzt"

"Glänzendes Chrom im Kühlergrill, funkelnde Scheinwerfer - der neue Mitsubishi L 200 ist ein Arbeiter. Aber einer, der sich herausgeputzt hat." So beschreibt der Nachrichtendienst "Spiegel online"(Ausgabe 17. Juni 2015) die fünfte Generation des Pick-ups. Sie trage nun ein bisschen Chromschmuck und aufwändig gestaltete Scheinwerfer, doch im Grunde sei der Wagen nach wie vor ein robustes Arbeitsgerät.

Auch mit einem neuen Diesel-Motor schüttele sich der L 200 beim Anlassen wie ein nasser Pudel und der lange Schaltknauf zittere derart, dass man die Hand schnell wieder zurückziehe. Das Mitsubishi-Modell bleibe auch in der neuen Generation ein rundherum rustikales Auto mit eher herbem Charme - weit entfernt von modischen SUV-Spielereien. Das sei gut so. Der Wagen mache statt falscher Versprechungen die Zusage, vier und notfalls auch fünf Menschen samt allerlei Gerät dorthin zu bringen, wo die Arbeit ruft. Selbst wenn man dafür durch Feld, Wald oder Wiese müsse - schließlich baue Mitsubishi serienmäßig einen Allradantrieb mit Geländeuntersetzung ein, betont "Spiegel online".

"Schnick-Schnack sollten Kunden hingegen nicht erwarten. Elektrische Helferlein, Assistenzsysteme oder gar eine Lenkradheizung? Wer derlei braucht, der sollte bitte in die SUV-Abteilung weitergehen. Alle anderen dürften den L 200 als echten Kumpel schätzen. Am Steuer dieses stattlichen Fahrzeugs benötigt man Weitblick beim Überholen und ein dickes Fell, wenn man mit dem Blattfeder-Fahrwerk über Temposchwellen oder Bordsteine rumpelt. Immerhin sind die neuen Sitze ziemlich bequem und spätestens samstagmorgens auf dem Parkplatz von Obi & Co. ist man mit diesem Auto der Star", heißt es in dem Bericht. Während SUV- oder Kombi-Eigner schon mit einem großen Sack Blumenerde kämpfen, nehme die Ladefläche des L 200 Dutzende davon auf. Zwei Karosserievarianten sind, so der Nachrichtendienst, verfügbar: das so genannte Club Cab mit kurzem Aufbau und die Version Double Cab mit vier Türen und ordentlicher Rückbank. Die Pritsche sei in beiden Fällen etwas größer als im Vorgänger, die Nutzlast liege unverändert bei knapp einer Tonne. Die maximale Anhängelast steigt um 100 Kilo auf bis zu 3,1 Tonnen.

"Unter der Haube steckt stets der neue 2,4-Liter-Diesel, der mehr leistet und weniger verbraucht als der Motor der vorherigen Generation. Im besten Fall geht der Verbrauch um 1,1 auf 6,4 Liter zurück. Es gibt den Vierzylinder-Selbstzünder wahlweise mit 154 oder 181 PS. Mit letzterer Maschine sind bei entsprechendem Anlauf immerhin knapp 180 km/h drin."

Gemessen an europäischen Kleinwagen sei der L 200 mit 5,21 Metern Länge ein echter Riese. Doch verglichen mit amerikanischen Pick-ups wie dem Ford F-150 oder dem Chevrolet Silverado sei er ein Zwerg. Diese unterschiedliche Wahrnehmung gelte nicht nur fürs Betrachten, sondern auch fürs Fahren. Selbst wenn er mit 11,80 Meter den kleinsten Wendekreis in seiner Klasse hat, müsse man beim Rangieren ganz ordentlich kurbeln. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Diesel: 9,1 - 6,1 co2: 196 - 180

Space Star - Facelift für den Kleinen

"Im Modellprogramm der Japaner ist der Kleinwagen das stärkste Zugpferd - mit über 4.000 Zulassungen im ersten Quartal 2016 liegt der Mitsubishi Space Star vor den beiden SUVs ASX und Outlander. Rechtzeitig zum Frühjahr hat Mitsubishi dem Kleinen nun ein Facelift verpasst. Front- und Heckpartie wurden dezent aufgefrischt, etwa mit geänderten Stoßfängern sowie mit einem vergrößerten oberen Kühlergrill mit Gitter und Chromeinfassung. Hinten gibt es eine neue Heckschürze und Rückleuchten mit LED-Technik." Das berichtet die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 14/2016).

Unverändert seien die Maße des Space Star geblieben. Auf knapp 3,80 Meter Länge biete er innen angemessen viel Platz und eine hervorragende Übersicht. Mit 235 Litern Ladevolumen falle der Kofferraum zwar etwas knapp aus, wachse nach Umklappen der asymmetrisch geteilten Rückbanklehnen auf 912 Liter. "Außerdem lassen sich unter dem Ladeboden in einem praktischen Unterflurfach (optional) zahlreiche Utensilien sicher aufbewahren. Von den leichten Retuschen im Innenraum profitieren vornehmlich die höheren Ausstattungsversionen. Applikationen in Chrom und Klavierlack sowie ein Multifunktionslenkrad werten das eher nüchterne Kleinstwagen-Ambiente geschickt auf", betont das Magazin.

Nicht nur die Designer seien beim Facelift gefragt gewesen, auch die Techniker konnten mitmischen. Zum Beispiel mit einer leicht modifizierten Abstimmung von Fahrwerk (straffere Federn) und elektrischer Servolenkung (geänderte Kennlinie) hätten sie dem Space Star ein agileres Handling verpasst, heißt es in dem Magazin. Der Federungs- und Abrollkomfort könne sich in dieser Klasse sehen lassen, und die Neigung zum Untersteuern falle jetzt weniger stark aus als beim Vorgänger.

"Keinen Handlungsbedarf sahen die Techniker bei der Motorisierung. Als Basistriebwerk dient ein Dreizylinder mit 1,0 Liter Hubraum und 71 PS - das reicht, um im Stadtverkehr mitzuschwimmen und für kurze Überlandfahrten. In 13,6 Sekunden beschleunigt der Space Star damit auf Tempo 100 und erreicht 172 km/h Spitze. Wer flotter unterwegs sein will, greift zum neun PS stärkeren 1,2-Liter, der fast zwei Sekunden schneller auf Tempo 100 und maximal 180 km/h schnell ist und so eher zum Spaß-Star taugt. Vorbildlich bei beiden: die Laufruhe, ein leichtgängiges Fünfgang-Schaltgetriebe und ein niedriger Verbrauch", betont "autoBILD". Für staugeplagte Großstädter habe Mitsubishi zudem noch den Space Star mit stufenlosem CVT-Getriebe parat. Fünf Jahre Garantie seien immer dabei. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 5,0 - 3,6 co2: 96 - 92

ASX - "Bietet alles, was ein Bestseller braucht"

"Schon mal was vom Mitsubishi ASX gehört? Nein? Der Kompakt-SUV ist in Deutschland eines der meistverkauften Autos des japanischen Herstellers. Er bietet alles, was ein Bestseller braucht - und ist auch noch großzügig ausgestattet." So lautet die Meinung des Nachrichtendienstes "Spiegel online" (Ausgabe 12. Januar 2015), der den Wagen getestet hat. Seine Stärken lägen vor allem in seiner Alltagstauglichkeit.

Unscheinbar, mittelgroß und ausgestattet mit durchschnittlicher Technik, natürlich ein SUV - so wie der Mitsubishi ASX. Mitsubishi tummele sich mit dem ASX in jenem Segment, in dem auch Typen wie Skoda Yeti, Nissan Qashqai oder Hyundai ix35 nach Kunden angeln. Der Wagen, dessen Namenskürzel für "Active Sport Crossover" steht, sei für das neue Modelljahr ein wenig aufgehübscht worden: unter anderem mit einer gelifteten Frontpartie inklusive LED-Tagfahrleuchten sowie einer neu gestalteten Mittelkonsole.

"Serienmäßig an Bord sind zum Beispiel ein Start-Stopp-System, Bremsenergie-Rückgewinnung (Rekuperation), elektrische Servolenkung, Schaltempfehlungsanzeige sowie Reifen mit vermindertem Rollwiderstand. Fahrerisch bleibt der frontgetriebene Benziner-ASX seiner Linie treu, er fällt nämlich nicht groß auf. Der 117 PS starke Motor schlägt sich ordentlich. Die Lenkung vermittelt ein luftig-leichtes Gefühl, was sportlich orientierten Fahrern eher missfallen dürfte, jedoch im Stadtverkehr sehr willkommen ist", heißt es in dem Bericht.

Was einmal mehr deutlich werde beim Umgang mit dem ASX: Ein 4,30 Meter langer (Radstand 2,67 Meter) Kompakt-SUV sei absolut ausreichend als Alltagsauto, wenn er denn so klug konzipiert sei wie dieses Exemplar. Denn unauffällig wie das Äußere des Autos kämen seine inneren Vorzüge daher. Das Platzangebot sei vorn wie hinten überraschend gut, der eher flach gestaltete Kofferraum fasse normalerweise 419 Liter, bei umgeklappten Rücksitzlehnen 1219 - das seien brauchbare Werte, meint "Spiegel online".

Dazu gäbe es ein paar weitere Details, wie die erfreulich großen Außenspiegel, der angenehm hoch platzierte und gut ablesbare Zentralbildschirm auf der Armaturentafel und die sinnvoll dimensionierten Ablagefächer. Man merke an solchen Dingen, dass die Autos bei Mitsubishi in erster Linie von pragmatisch veranlagten Ingenieuren entwickelt werden - und nicht nach den Vorgaben von Marketing-Gurus, so der Eindruck.

"Zudem pflegt Mitsubishi weiterhin eine Tugend japanischer Autohersteller, die inzwischen leider fast alle anderen Hersteller aus Fernost aufgegeben haben: nämlich die recht umfangreiche Serienausstattung, zu der im Falles des ASX beispielsweise sieben Airbags (inklusive Fahrer-Knieairbag), eine Radio-CD-MP3-Audioanlage und die meisten elektronischen Komfortextras gehören", betont der Nachrichtendienst. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, März 2016)

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