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Der Mitsubishi - Die Presse über uns

Eclipse Cross Hybrid - Der Hybridantrieb überzeugt

Sehr positiv urteilte „auto, motor und sport“ (Ausgabe 17/2021) nach einer Testfahrt mit dem Plug-in-Hybrid im frisch gelifeteten Mitsubishi Eclipse Cross. „Hybridantrieb, Komfort und Serienausstattung überzeugen.“ Er eigne sich vor allem für Alltagsfahrten.
Fünf Jahre Herstellergarantie, acht für die Fahrbatterie sowie einen Rundumservice von der Wallbox bis hin zum Beantragen der Fördergelder - wobei die Händler den staatlichen Zuschuss von 4.500 Euro um den gleichen Betrag aufstocken - erhalten Käufer, die sich für das neue Modell mit Plug-in-Hybrid-Antrieb entscheiden. „Das senkt den Basispreis von 39.890 auf 30.890 Euro - also nur 900 Euro mehr als für den normalen 1,5-Liter-Benziner (163 PS) mit Allradantrieb, der beim Hybrid mit zwei permanent-erregten Synchronmotoren (vorn 60, hinten 70 kW) ohnehin an Bord ist. Diese beiden werden von einem Lithium-Ionen-Akku mit 13,8  kWh gespeist und übernehmen bis maximal 135 km/h den Vortrieb, während der 2,4-Liter-Benziner erst darüber oder bei Volllast direkt auf die Vorderräder einwirkt und sonst als Stromgenerator (mit sechs Rekuperationsstufen) dient“, erläutert das Magazin.
Der Vierzylinder leiste hier mit 98 PS 37 PS weniger als im großen Bruder Outlander, von dem der Antriebsstrang stamme. Auch die Systemleistung sinke von 224 auf 188 PS, und statt bei 170 werde schon bei 162 km/h abgeregelt. Für ordentlichen Schub aus dem Stand werde dennoch gesorgt, aber insgesamt sei der Plug-in-Hybrid eher die Option für Alltagsfahrten als für lange Autobahntrips.
“Ansonsten begeistert das gekonnt, unauffällige Zusammenspiel von Verbrenner und E-Maschine. Im EV-Modus kamen wir 49 Kilometer weit, im Hybrid-Modus ergab sich ein Verbrauch von 8,3 l/100 km. Es lohnt sich also, für die Alltagsfahrten möglichst oft Strom zu zappen, was an der Haushaltssteckdose mit 2,3 kW etwa sechs Stunden dauert. Schnellladen? Geht auch, mit 50 kW, allerdings mittels CHAdeMo- statt CCS-Anschluss. Dann hat der Akku schon nach 25 Minuten wieder 80 Prozent seiner Kapazität“, heißt es in dem Bericht. Abgesehen davon sei die Bedienung einfach wie beim normalen Eclipse Cross. Gefallen hat den Testern von „auto, motor und sport“ außerdem die Federung und die umfangreiche Ausstattung. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2021)

 


Eclipse Cross Hybrid - Zeigt einen gemütlichen Charakter

Mit dem neuen Mitsubishi Eclipse Cross war „autoBILD“ (Ausgabe 23/2021) zum Fahrtest unterwegs. „Beim Hybridsystem spürt man förmlich die ganze Erfahrung, über die Mitsubishi verfügt“, so der Eindruck. Schließlich sei der Outlander als Plug-in-Hybrid schon seit 2014 im Angebot.
Beim Eclipse Cross gehörten ein 2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 98 PS, ein E-Motor an der Vorderachse mit 82 PS und einer hinten mit 95 PS, ein elektronisch gesteuertes Allradsystem, ein Lithium-Ionen-Akku mit 13,8 kWh und ein Einganggetriebe. Als Systemleistung gebe Mitsubishi 188 PS an.
„Rein elektrisch schaffte der Eclipse 43 Kilometer und maximal 135 km/h Spitze. Der Verbrenner dient tatsächlich meist nur als Stromlieferant für die E-Maschine, erst bei hohem Leistungsbedarf treibt er direkt die Vorderräder an. Dann sind 162 km/h drin. Und auf die Beschleunigung von 0 auf 100 vergingen 10,9 Sekunden“, erläutert das Magazin. Der Eclipse sei daher eher bedächtig unterwegs. Die indirekte Lenkung und das weich abgestimmt Fahrwerk betonten zudem den gemütlichen Charakter.
Beim Beschleunigen gebe es einen gewissen Gummiband-Effekt - erst steige die Drehzahl des Benziners, etwas später dann das Tempo - und der 2,4-Liter sei ein herzhafter, rau laufender Typ. „Doch das stört nicht weiter. Das Hybrid-System funktioniert vollkommen reibungslos, mit sauberen Übergängen zwischen E-Antrieb und Verbrenner, man spürt förmlich die Erfahrung von Mitsubishi auf diesem Gebiet“,  lobt „autoBILD“. Ebenso gut funktioniere die Rekuperation, sie lasse sich mit den Schaltpaddeln am Lenkrad in fünf Stufen feinfühlig verstellen. Das sei sehr praktisch, etwa im Stadtverkehr. Im Eclipse habe Mitsubishi allerlei Schalter lässig verstreut, das Multi-Media-System überrasche mit vielen Einstellmöglichkeiten. Vorn gehe es luftig zu, hinten müssten große Leute den Kopf einziehen.
Geladen werden könne der Kompakt-SUV mit Wechsel- und Gleichstrom (25 Minuten bis 80 Prozent), eine Spezialität sei das bi-direktionale Laden. Er könne mit der passenden Wallbox Strom auch einspeisen, zu Hause zum Beispiel. Das funktioniere mit dem CHAdeMO-Stecker, heißt es in den Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2021)


Eclipse Cross Plug-in-Hybrid - Kommodes Fahrverhalten und gute Ausstattung

Der Erfolg des Outlander zeigt, dass die aufwendige Hybrid-Technik gut ankommt. Das Mitsubishi Eclipse Cross Facelift ist mutiger designt als das seines größeren Bruders und gefällt im Test mit kommodem Fahrverhalten und guter Ausstattung. Im Alltag kommt man rein elektrisch rund 40 Kilometer weit.“ So lautet das Fazit der „Auto-Zeitung“ (Ausgabe 26. Mai 2021) nach einem Fahrtest.
Der Mitsubishi ergänze den Hybrid-Bestseller Mitsubishi Outlander. Der Hersteller habe den dynamischer gezeichneten Eclipse Cross optisch überarbeitet und ihm die aufwendige Hybrid-Technik aus dem großen SUV spendiert. „Neben dem 2,4-Liter-Benziner, der anders als im Outlander statt 135 hier nur 98 PS mobilisiert, kommt an Vorder- und Hinterachse jeweils ein permanenterregter Synchronmotor mit 82 beziehungsweise 95 PS zum Einsatz. Im Test arbeitet das System moderater bis mittlerer Leistungsanforderung als ein serieller Hybrid – der Verbrenner produziert dann Strom, den die beiden E-Maschinen in Vortrieb umwandeln. Unter Volllast und bei höheren Autobahngeschwindigkeiten wechselt das System in den parallelen Hybrid-Modus, und der Benziner treibt dann auch aktiv die Vorderräder an. In 10,4 Sekunden erreicht der rund zwei Tonnen schwere WagenTempo 100“, erläutert das Magazin.
Die sportliche Gangart sei zwar nicht die Sache des kommod federnden und gutmütig untersteuernden Mitsubishi. Der Allrad-Antrieb beschere ihm aber witterungsunabhängig eine gute Traktion sowie 1500 Kilogramm Anhängelast. „Auf unserer Test-Verbrauchsstrecke mit Stadt- und Überlandbetrieb samt Vollgasanteil auf der Autobahn verlangt der 4,55 Meter lange Eclipse Cross nach 6,8 Liter Super und 6,9 kWh. Die rein elektrische Reichweite beträgt je nach Fahrweise zwischen 30 und gut 40 Kilometer, heißt es in dem Bericht.
In der Basisausstattung fahre der Japaner serienmäßig mit acht Zoll großem und angenehm hoch platziertem Touchscreen samt Smartphone-Anbindung via Apple Car-Play und Android Auto, Freisprecheinrichtung sowie Audiosystem mit sechs Lautsprechern vor. Ab der nächsthöheren Version sei auch ein Navisystem mit Kartenmaterial von TomTom an Bord. Die Bedienung sämtlicher Fahrzeug- und Multimediafunktionen sei rasch erlernt, so der Eindruck der "Autozeitung.de". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2021)

 


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